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Die INSM und die Zeitschrift ELTERN präsentieren den ersten bundesweiten Gebührenvergleich. Die Werte gelten für das Kindergartenjahr 2009 / 2010.

Die Rankings

Hier finden Sie Gebührentabellen für die in den Rankings abgebildeten Modellfamilien sowie die Änderungen gegen 2008.

Bruttoeinkommen 45.000 €

Bruttoeinkommen 80.000 €

Die Rankings nach Bundesländern

Bruttoeinkommen 45.000 €

Bruttoeinkommen 80.000 €

Die Städte nach Alphabet

Das Kindergarten-Gebühren-Profil von
Halle (Saale)

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Das Kindergarten-Gebühren-Profil der Stadt Halle (Saale) als PDF

Erneut ist im Auftrag der Zeitschrift ELTERN und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ein bundesweiter Vergleich der Kindergartengebühren erstellt worden. Wissenschaftler der IW Consult GmbH haben dazu Daten aus den 100 größten Städten zusammengetragen und ausgewertet. Sie spiegeln den Stand des Kindergartenjahres 2009/2010 wider. Im Jahr 2008 wurde der erste INSM-ELTERN-Kindergartenmonitor veröffentlicht. Seitdem erfolgte Beitragssenkungen erscheinen als grün gefärbte Euro-Beträge. Erhöhungen sind rot markiert.

Die Stadt Halle (Saale) liegt im Bundesland Sachsen-Anhalt und hat 233 013 Einwohner.

Bruttojahreseinkommen € 45.000

EinzelkindElternbeitrag / Jahr (Änderung zu 2008)
960 € (+360 €)
niedrigster Wert: 0 €höchster Wert: 1752 € 
Halle (Saale) belegt damit Rang 73 von 100 untersuchten Städten

zwei KinderElternbeitrag / Jahr
1920 € (+920 €)
niedrigster Wert: 0 €höchster Wert: 2672 € 
Halle (Saale) belegt damit Rang 94 von 100 untersuchten Städten

Bruttojahreseinkommen € 80.000


EinzelkindElternbeitrag / Jahr
960 € (+360 €)
niedrigster Wert: 0 €höchster Wert: 2520 € 
Halle (Saale) belegt damit Rang 33 von 100 untersuchten Städten

zwei KinderElternbeitrag / Jahr
1920 € (+920 €)
niedrigster Wert: 0 €höchster Wert: 3696 € 
Halle (Saale) belegt damit Rang 77 von 100 untersuchten Städten

Erläuterungen zum Kindergarten-Gebühren-Profil von Halle (Saale)

Der grau gefärbte Balken zeigt den bundesweit höchsten Wert. Der rote Balken zeigt das Abschneiden von Halle (Saale). In Städten, wo komplette Beitragsfreiheit herrscht, ist nur der graue Balken zu sehen. Die Breite der Grafik entspricht 3696 € (2 Kinder bei einem Einkommen von 80.000 €).

Zusätzliche Informationen

  • Das aus pädagogischen Gründen besonders wichtige letzte Kindergartenjahr ist nicht beitragsfrei gestellt.
  • Das zweite Kindergartenjahr ist nicht beitragsfrei
  • Das erste Kindergartenjahr ist nicht beitragsfrei
  • Eine Geschwisterkinderermäßigung wird nicht angeboten (Laut der am 12.03.2010 noch gültigen Satzung gibt es zwar keine explizite Geschwisterermäßigung mehr, aber einen sozialen Ausgleich über eine Kappungsgrenze in Höhe von monatlich 260 Euro für alle betreute Kinder (Gebührenobergrenze). Der Stadtrat der Stadt Halle hat sich in seiner Sitzung am 29.05.2009 dazu entschlossen, innerhalb von 2 Monaten den ursprünglichen Gedanken der Geschwisterermäßigung (in der Satzung von 2003 noch enthalten) wieder aufzunehmen und eine neue Satzung aufzusetzen. Diese neue Satzung sollte zum 01.04.2010 in Kraft gesetzt werden. Allerdings stand eine Entscheidung im Stadtrat der Stadt Halle auch am 12.03.2010 noch aus, da der Stadtrat über die Satzung erst nach dem 12.03.2010 voraussichtlich entscheiden wird. Wie die Geschwisterermäßigung gemäß der neuen Satzung aussehen wird, darüber muss laut dem Bürgerinformationssystem der Stadt Halle noch Uneinheit bestehen. Darum kann die Geschwisterermäßigung, auch, wenn sie derzeit wieder eingeführt werden soll, hier nicht berücksichtigt werden. Es sei jedoch an dieser Stelle deutlich darauf hingewiesen, dass die Stadt Halle plant, zeitnah wieder eine explizite Geschwisterermäßigung einzuführen. Die Elternbeiträge für die Modellfamilien mit zwei Kindern könnten also deutlich geringer ausfallen, wenn die avisierte Satzung schon in Kraft getreten wäre bis zum Stichtag unserer Erhebung (12.03.2010). Laut der Niederschrift der Stadt Halle (siehe http://buergerinfo.halle.de/ydocstart.asp) vom 23.03.2010 scheint es keine Änderung der derzeitigen aktuellen Satzung zu geben.)

Weitere Projekte

der Initiative Neue Sozale Marktwirtschaft (INSM)

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